Familien, die ein Pflegekind oder adoptiertes Kind in ihr „Nest“ integrieren, stellen sich einer großen Aufgabe. Der Alltag mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen kann alle Beteiligten an Grenzen der Belastbarkeit führen. Supervision hilft gerade an diesen Grenzen, die eigenen Ressourcen zu entdecken und auszubauen.

Im Rahmen der Supervision gelingt es,

– die Wahrnehmung für die innere Welt des Pflege- oder Adoptivkindes zu vertiefen.

– emotionale Entlastung in Krisen bzw. Konfliktsituationen zu finden.

– die eigenen Werte und Ideale zu klären, um aus der vollen Kraft zu schöpfen.

– umsetzbare Lösungswege und Strategien für das Zusammenleben zu entwickeln.