Die Arbeit mit Menschen, die Traumata erlebt haben, birgt immer auch die Gefahr von Übertragungen und sekundärer Traumatisierung. Traumasensibilität bedeutet für uns, hinter jedem Verhalten, jedem Konflikt und jeder herausfordernder Situation einen guten Grund zu erkennen, Grenzen zu respektieren und allen Prozessen die Zeit einzuräumen, die es dafür braucht. Durch Psychoedukation, Wertschätzung, Empathie und eine achtsame Begleitung unterstützen wir alle Beteiligten darin, sich wieder mit dem eigenen Werteerleben zu verbinden und einen stimmigen Umgang mit belastenden Situationen zu finden.

Ziele unseres Supervisionskonzepts:

  • Vertieftes Verständnis für die Klient:innen
  • Klärung der Ursachen von herausforderndem Verhalten
  • Kollusion zwischen Klient:innen und Behandler:innen / Betreuer:innen lösen
  • Wege öffnen zum Kontakt

Unser Angebotsspektrum:

  • Informationsgespräch
  • Fallsupervision in der Gruppe
  • Fallsupervision im Einzelgespräch